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Penig als eine von sechs Kommunen in das Städtebauförderprogramm "Wachstum und nachhaltige Erneuerung" aufgenommen

Blick auf das Brauhaus-Ensemble (Bild vergrößern)
Bild zur Meldung: Blick auf das Brauhaus-Ensemble

Für das Fördergebiet stehen rund 6,1 Millionen Euro zur Verfügung.
 

Das Fördergebiet ist durch seinen mittelalterlichen Grundriss, enge Gassen und eine weitgehend geschlossene Blockrandbebauung charakterisiert. 

Ziel ist, ein nachhaltiges Altstadtquartier zu entwickeln, das resilient gegenüber demografischen und strukturellen Veränderungen ist. 

Das Areal um das historische Brauhaus Penig – eine seit 2013 leerstehenden Industriebrache – soll dabei zu einem multifunktionalen Standort mit hoher Identitätskraft transformiert werden. 

 

Ein weiterer zentraler Baustein zur Aufwertung des Kerngebiets ist die denkmalgerechte Sanierung prägender, teils stark sanierungsbedürftiger Gebäude. Weiterhin möchte die Stadt den Marktplatz und die Schloßstraße aufwerten, den Geh- und Radweg sowie den angrenzenden Park entlang der Stadtmauer gestalten. 

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