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Kita "Zwergenland" Langenleuba-Oberhain

Wir stellen uns vor ...

Lage:

Das „Zwergenland“ befindet sich in ländlicher und ruhiger Lage im Ortsteil Langenleuba-Oberhain. In der näheren Umgebung finden Sie beispielsweise die Grundschule mit dem Hort, die Kirche, die Freiwillige Feuerwehr, den Sportverein und eine Bäckerei. Mit ihnen besteht eine enge Kooperation und bereichert unseren Kitaalltag.

 

Kapazität:

86 Kinder (Krippe, Kindergarten)

 

Team:

In unserer Einrichtung arbeiten staatlich anerkannte Erzieherinnen und Erzieher unterschiedlichen Alters. Einige Erzieherinnen haben Zusatzqualifikationen. Drei Erzieherinnen verfügen über eine heilpädagogische Zusatzausbildung  und ermöglichen somit die Integration von Kindern mit besonderen Erfordernissen. Eine Erzieherin mit einer Zusatzausbildung als Motopädin kann bei dieser Aufgabe gezielt unterstützen. Eine Erzieherin kümmert sich im Haus um die praktische Ausbildung des Erziehernachwuchses und leistet als Praxisanleiterin einen wertvollen Beitrag in die Zukunft. Damit im Haus immer alle Kinder gut versorgt sind, kümmert sich unsere Fachkraft im Küchenbereich um die liebevolle Zubereitung des Frühstücks, des Vespers und die Bereitstellung des Mittagessens. Auch der Hausmeister und die Reinigungskräfte sind in unserer Kita als wichtige „fleißige, aber unscheinbare Bienchen“ nicht wegzudenken.

 

Außengelände:

Unser Außenbereich unterteilt sich in einen Krippengarten, einen großen Bereich für die Kindergarten und Kinderkrippe sowie den Naturgarten und eine naturbelassene Obstwiese mit einem Berg zum Bewegen und Rodeln. Unsere große Sandlandschaft bildet das Herzstück und dient allen Kindern als wertvoller Experimentierbereich. Auch der Naturgarten bietet den Kindern die Möglichkeit, die Natur zu beobachten und sich mit Naturmaterialien auszuprobieren und zu forschen. Im Sommer wird er vor allem aufgrund der vielen schattigen Spielplätze gerne genutzt.

 

 

 

Pädagogik

 

Unser pädagogisches Verständnis

Die Basis unserer pädagogischen Arbeit bildet eine ganzheitliche Sichtweise auf das Kind und dessen Lebenswelt im Sinne des sächsischen Bildungsplanes. Das Kind ist der Gestalter seiner Umwelt, es lernt und bildet sich im Spiel. Aus diesem Grund lehnen wir uns in der pädagogischen Arbeit an den situationsorientierten Ansatz an. Dieser ermöglicht es, die Impulse der Kinder aufzugreifen, ihre Potenziale zu erkennen und sie im Tagesablauf zu begleiten. Wir knüpfen dabei Situationen und Erlebnisse der Kinder an und orientieren uns an deren Interessen. Durch die Einbeziehung der Kinder und das Aufzeigen vielfältiger Lernwege möchten wir jedes Kind erreichen und es in seiner individuellen Entwicklung unterstützen. Die Erzieherinnen und Erzieher schaffen gemeinsam mit den Kindern geeignete Lernumgebungen und bieten ihnen vielfältige Materialien zum Spielen, Gestalten oder Experimentieren. Jedes Kind hat die Zeit, den Freiraum und die Möglichkeiten, diverse Erfahrungen zu sammeln, mit seinen Freunden zu spielen und seine Grenzen zu entdecken.
 

Das Spiel

Die Kinder lernen am besten, wenn sie selbst entscheiden können, wie, auf welche Weise, mit wem, wann und mit welchen Materialien sie lernen und spielen. Dieses zu erkennen, individuell für jedes Kind umzusetzen, Impulse zu geben, Material bereitzustellen und noch vieles mehr ist die Aufgabe aller Erzieherinnen und Erzieher.  Dabei steht das freie Spielen im Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit. Wir legen hierbei viel Wert auf die Unterstützung der Kinder im sozial-emotionalen Bildungsbereich. Das bedeutet, dass wir sie in ihrer Persönlichkeit stärken, sie unterstützen, ihre Rolle in der Gruppe zu finden, ihnen zu helfen, fair zu streiten, zu teilen, seine Meinung zu äußern u.v.m. Die Vermittlung von Werten, wie der respektvolle und tolerante Umgang untereinander, soll ihnen helfen, sich in ihrer sozialen Umwelt zurechtzufinden und sich wohlzufühlen. Das alltagsintegrierte Erlernen von Regeln und Normen führt die Kinder an das Zusammenleben in der Gesellschaft heran. Die teiloffene Gruppenarbeit in unserer Einrichtung unterstützt diesen Lernprozess. Die Kinder erhalten damit die Möglichkeit, Spielpartner aus den anderen Gruppen zu finden, sich auf neue Erzieherinnen und Erzieher oder Situationen einzulassen und somit eine wichtige soziale Kompetenz auszubilden.
 

Die Eingewöhnung

Das Kind und seine Bedürfnisse stehen im Fokus der Eingewöhnung, die wir nach dem Berliner Modell ausrichten. Für diesen besonderen Übergang nehmen wir uns gerne viel Zeit, um Kind und Eltern intensiv kennenzulernen. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und eine offene Kommunikation tragen in dieser Phase dazu bei, dass das Kind, aber auch die Eltern sich in der Einrichtung wohlfühlen können. Jeder Schritt wird von uns dabei fachkundig und sensibel begleitet.

 

Vorbereitung auf die Schule

Da wir die Kinder vom Krippenalter an ganzheitlich fördern, sehen wir die gesamte Kita-Zeit als „Vorschulzeit“ an. Um einen festen Grundstein für ein gelingendes Lernen in der Schule zu legen, möchten wir die Kinder besonders sozial-emotional festigen. Die enge Kooperationsarbeit mit der Grundschule sowie mit dem Hort lässt eine umfassende Vorbereitung auf den nächsten Lebensabschnitt der Kinder zu.

 

Raumkonzept

Das Raumkonzept umfasst die Außen- und Innenbereiche der Kita. Wir sind eine barrierefreie Integrationseinrichtung mit einem ebenerdigen Betreuungsbereich für die Kinder. Unser gesamtes Gebäude ist freundlich und hell gestaltet. Vom Eingangsbereich aus befindet sich auf der rechten Seite der Krippenbereich mit zwei Gruppenzimmern sowie je einen angrenzenden Raum, der als Ruheort, aber auch als zusätzlicher Spielbereich genutzt wird. Im gegenüberliegenden Altbau befindet sich ein großer Garderobenbereich für die Kindergartenkinder sowie deren Gruppenzimmer mit angrenzenden Waschräumen. Die fünf Gruppenzimmer sind mit altersgemäßen, an den Bedürfnissen der Kinder ausgerichteten Einrichtungsgegenständen ausgestattet und bieten den Kindern eine Vielzahl an Entfaltungsmöglichkeiten. Moderne und ältere Elemente sind so kombiniert, dass sie alle Kinder zum Entdecken, gemeinsamen Spiel und Wohlfühlen einladen. Vier Gruppenräume im Kindergartenbereich sind durch eine Zwischentür verbunden, die den Kindern das gruppenübergreifende Spiel ermöglichen. Im Außenbereich bieten der Krippengarten, der „große“ Garten mit der beliebten Sandlandschaft, der Naturgarten sowie die Obstwiese mit Rodelberg Raum zum Entdecken und Forschen in und mit der Natur. Die kindliche Kreativität regen wir hier zum Teil durch das bewusste Weglassen vorgefertigter Spielzeuge an und unterstützen somit eine ganzheitliche Entwicklungsmöglichkeit.

 

 

„Haus der kleinen Forscher“

Kinder lieben es, ihre Umwelt zu erforschen. Voller Neugier und Forschergeist entdecken sie die Welt und sind dabei ständig in Bewegung. Im Spiel erkunden die Kinder auf ihre Weise, wie etwas beschaffen ist und funktioniert, sie prägen sich Bewegungs- und Koordinationsmuster ein und werden zunehmend geschickter.

Ausgehend von den Fragen der Kinder regen wir sie an, selbst nach Antworten zu suchen und nutzen dabei das Potenzial der Kinder in der Gruppe. Dabei verstehen wir uns als „Mitlernende“, die mit den Kindern auf die Suche nach Lösungen gehen. Die Aufgaben der Erzieherinnen und Erzieher sind dabei, die Neugierde der Kinder zu wecken, sie auf ihren Entdeckertouren des Alltags zu unterstützen und ihnen das nötige Material, den Raum und die Zeit zur Verfügung zu stellen. Zur Unterstützung dieses Auftrages haben wir uns dem Projekt „Haus der kleinen Forscher“ verschrieben. Dies ermöglicht uns, die Kinder beständig in ihrem Entdeckerdrang wahrzunehmen, zu begleiten, zu fördern und ihre Neugier zu befriedigen. Des Weiteren erhalten wir von der Stiftung wertvolle Anregungen durch Informationsmaterialien und Weiterbildungen, wie wir unsere kleinen Forscher auf spielerische Art mit neuen Erfahrungen vertraut machen können. Die regelmäßige Dokumentation von kleinen Alltagsexperimenten und initiierten Angeboten sowie die Zertifizierung im zweijährigen Abstand, lässt unsere Arbeit in diesem Feld sichtbar werden.

 

Zusammenarbeit mit Familien

„Familien und Einrichtung sind unterschiedliche  Systeme mit eigenen Aufgaben, Regeln und Abläufen.

Für das Wohlbefinden eines Kindes ist es wichtig, wie beide >>Welten<< zueinander passen und in Beziehung stehen“.

(Tietze, Wolgang; Viernickel, Susanne (2016): Pädagogische Qualität in Tageseinrichtungen für Kinder. Weimar: Verlag das Netz)

 

Deshalb wollen wir Erziehungspartnerschaften bilden und eine zum Wohl des Kindes ausgerichtete Zusammenarbeit erreichen auf der Basis von:

  • Akzeptanz
  • Toleranz
  • Transparenz
  • Vertrauen 
  • Respekt

 

ELTERN:

  • sollen sich genauso wie die Kinder bei uns wohlfühlen
  • sind Experten ihrer Kinder
  • sollen unsere Kita als geeigneten Betreuungs-, Bildungs- und Erziehungsort für ihr Kind wahrnehmen
  • sind Ansprechpartnerinnen und -partner
  • unterstützen uns mit Informationen aus der Lebenssituation des Kindes, um optimale Entwicklungsmöglichkeiten zu schaffen
  • und Erzieherinnen und Erzieher tauschen sich konstruktiv und wertschätzend aus, um Entwicklungsschritte gemeinsam zu begleiten
  • können bei Fragen, Ängsten, Unsicherheiten Hilfe von der Kita erhalten (z. B. Vermittlung von Anlaufstellen, Kontaktaufnahme mit Beratungsstellen)
  • können uns bei der Umsetzung des Konzepts unterstützen und auch bei der Veränderungen mitwirken
  • können sich bei der Zusammenarbeit im Elternbeirat aktiv beteiligen

 

 

FORMEN DER ZUSAMMENARBEIT

  • Aufnahmegespräch zum Kita-Eintritt vor der Eingewöhnung des Kindes
  • Elterngespräche (jährliche Entwicklungsgespräche oder bei Bedarf)
  • kurze Tür- und Angelgespräche in der Bringe- oder Abholphase (bei größeren Anliegen bieten wir Ihnen gerne einen Gesprächstermin an)
  • Elternabende, - Elternnachmittage (themenbezogene Gruppenelternabende)
  • Angebote zur Mitarbeit der Eltern (gemeinsame Unternehmungen, Feste in der Kita, Unterstützung bei Ausflügen, Einbezug der Eltern in Projekte, Arbeitseinsätze…)
  • gemeinsame kreative Nachmittage (z. B. Laternenfest)
  • Elternrat
  • Hospitationsmöglichkeiten
  • Dokumentation unserer pädagogischen Arbeit (Wochenrückblick, Portfolio, digitaler Bilderrahmen, Aushänge, Ausstellungen von Werken der Kinder, Fotos usw.)
  • Aushänge über aktuelle Liedtexte, Fingerspiele, Tischsprüche, z. T. zum Mitnehmen

 

Beispiel: Elternbeirat

  • ist das Sprachrohr aller Eltern und vertritt Interessen, Anregungen und Kritik aller Eltern gegenüber dem Träger und der Kita
  • wird von allen Eltern der Kita in der Regel alle zwei Jahre demokratisch gewählt und besteht in der Regel aus je zwei Elternvertreterinnen/-vertreter pro Gruppe, von denen ein Vorsitzender/eine Vorsitzende bestimmt wird
  • darf sich bei uns beteiligen und mitwirken (bei Veränderungen in der Kita, Konzeptionsüberarbeitung, Planung und Durchführung von Festen & Feiern,…)
  • kann durch einen konstruktiven Austausch über verschiedene Themen eine Bereicherung für unsere Kita sein
  • ist Bindeglied zwischen Eltern und Kita-Leitung und sorgt für Transparenz, Austausch und Informationstransport
  • gibt den Erzieherinnen und dem Erzieher Anregungen und Kritik, welche sie für die Evaluation eigener täglicher Arbeit nutzen können

 

Kita-ABC

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

 

A
Ausflüge

Regelmäßig entdecken wir mit den Kindern unsere nähere Umgebung im Ort. Ganz nach dem Motto „Das Schöne ist doch so nah“ verzichten wir bewusst auf groß angelegte Ausfahrten. Diese behalten wir unseren Großen der Kita vor, die im letzten Kindergartenjahr zum Beispiel mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Bibliothek nach Penig oder die Köbe fahren.

 

B

Bewegung

Wir unterstützen die Kinder in ihrem täglichen Bewegungsdrang und sehen uns als idealen Ort, um die motorischen und sensorischen Fähigkeiten der Kinder zu fördern. Wir bieten verschiedene, alltagsintegrierte Möglichkeiten, um den Bedürfnissen der Kinder gerecht zu werden. Dafür benötigen wir die Unterstützung von Ihnen als Eltern: Bitte ziehen Sie Ihrem Kind immer bequeme Kleidung an und achten auf sicheres Schuhwerk.


C

Chancengleichheit

Jeder Mensch ist besonders so wie er ist. Deshalb nimmt in unserer Kita die Chancengleichheit, unabhängig von der Herkunft, Sprache, religiösen Anschauung, Behinderung und dem Geschlecht, einen großen Stellenwert ein.

Im Sinne der Inklusion fördern wir die Entwicklung aller Persönlichkeiten.

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D

Dauervollmacht

In diese Vollmacht können Sie alle abholberechtigten Personen eintragen. Wir übergeben Ihr Kind, ohne Ausnahme, nur bei einer schriftlichen Vollmacht an andere Personen, die sich bei einem ersten Kontakt mit dem Kitapersonal ausweisen müssen.

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E
Erziehungspartnerschaft

 

Nur zusammen mit Ihnen können wir eine bestmögliche Betreuung und Förderung Ihrer Kinder erreichen. Wir sehen Sie als Eltern als Experten Ihrer Kinder und setzen auf einen vertrauensvollen Austausch zum Wohl der Kinder. Die Zusammenarbeit mit Ihnen und Transparenz hat höchste Priorität und erfolgt über verschiedene Wege wie zum Beispiel in Form von Tür- und Angelgesprächen, Entwicklungsgesprächen, Elternabenden, Elternbriefen, Aushängen, E-Mails oder auch über die Mitarbeit im Elternbeirat.

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F
Fortbildung

Eine kontinuierliche Weiterqualifizierung der Erzieherinnen/Erzieher sichert die Qualität unserer pädagogischen Arbeit und lässt uns immer auf dem Pfad der Zeit bleiben. Eine bedarfsorientierte und zeitgemäße Anpassung unseres Arbeitsfeldes wird daraufhin im Team regelmäßig diskutiert und umgesetzt.

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G
Geburtstag

Dieser Tag soll auch ein besonderer Tag in der Kita sein. Wir lassen das Geburtstagskind mit Liedern und Spielen hochleben. Erzieherinnen/Erzieher sprechen gemeinsam mit Ihnen im Vorfeld die Organisation und Gestaltung der Geburtstagsfeier ab.

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H
Haus der kleinen Forscher

Unsere Einrichtung ist seit vielen Jahren als „Haus der kleinen Forscher“ zertifiziert. Mit verschiedenen Materialien, einer anregenden Umgebung sowie mit alltagsintegrierten und gezielten Angeboten regen wir alle Kinder zum Forschen und Experimentieren an.

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I
Infektionsschutz

Ein krankes Kind kann sich zu Hause besser erholen. Bitte helfen Sie außerdem mit, das Ansteckungsrisiko in der Kita gering zu halten und informieren Sie uns, wenn ihr Kind erkrankt ist. Über meldepflichtige Krankheiten informieren wir ggf. die anderen Eltern über einen Aushang in der Kita. Weitere wichtige Informationen finden Sie auf dem Merkblatt des RKI - www.rkr.de.

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J
Jahresuhr

Verschiedenste Gesetzmäßigkeiten der Natur und Rituale wiederholen sich im Kreis der Jahresuhr. Durch sie erleben die Kinder Sicherheit und Orientierung. Auch die Kita-Jahresuhr bietet diese wohltuende Wiederholung und viele Aktivitäten wie zum Beispiel unsere Erntedankfestwoche. So feiern wir die unterschiedlichsten Feste und vermitteln den Kindern dabei Werte und Kulturgut. Gerne betten wir solche Anlässe in gruppenübergreifende Projekte ein.

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K
Kooperation
Sie als Eltern sind mitunter die wichtigsten Kooperationspartner im Sinne einer einheitlichen Förderung der Kinder. Bei dieser Aufgabe erhalten wir wertvolle Unterstützung von anderen Partnern wie zum Beispiel von der Schule, dem Hort, verschiedenen Vereinen im Ort, dem Gasthof, dem Bäcker, verschiedenen Ämter u.v.m.

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L
Lob & Kritik

Wir freuen uns über Anregungen, genauso wie über Lob und konstruktive Kritik. Bitte sprechen Sie Probleme immer zeitnah und direkt an. Haben wir zur Klärung gerade keine Zeit, da wir uns z. B. gerade im Gruppendienst befinden, so sind wir immer bereit, einen gemeinsamen Gesprächstermin zu finden. Regelmäßig werden Elternbefragungen durchgeführt, wobei Sie die Möglichkeit haben, uns ein Feedback über unserer Arbeit zu geben.

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M
Morgenkreis

Dieser ist fester Bestandteil und tägliches Ritual zu Beginn eines jeden Kindergartentages. Wir singen fröhlich Lieder, spielen Kreisspiele oder tauschen uns über Erlebnisse der Kinder aus. Es ist ein fröhlicher Treff mit dem das gemeinsame Gruppenleben beginnt. An unserem wöchentlichen offenen Tag oder bei gemeinsamen Projekten findet dieser mit allen Kindern der Kita in unserer großen Garderobe statt.

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N
Naturgarten

Der Naturgarten ist ein Herzstück unseres Außengeländes. Hier spielen die Kinder ausschließlich mit Naturmaterialien und auf Spielzeug wird bewusst verzichtet. Die Kinder können ihrer Fantasie freien Lauf lassen, Hütten bauen, Stöckchen sammeln, Matschsuppe kochen u. v. m. Gerne nehmen wir natürliches Spielmaterial für unseren Naturgarten von Ihnen entgegen.

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O
Offener Tag

Einmal in der Woche findet in unserer Einrichtung ein offener Tag statt. An diesem können die Kinder gruppenübergreifende Angebote und Spiele in der ganzen Einrichtung wahrnehmen. Sie haben an diesem Tag die Möglichkeit, neue Spielpartnerinnen und -partner zu finden, anderes Spielzeug, „fremde“ Räumlichkeiten zu erkunden oder auch andere Erzieherinnen/Erzieher näher kennenzulernen. Dieser Tag lässt Kinder zum Teil ihre Grenzen erfahren und geben Ihnen die Chance, über sich hinaus zu wachsen.

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P
Partizipation

Selbstverständlich beteiligen wir die Kinder gemäß ihrem Entwicklungsstand an allen sie betreffenden Entscheidungen. Demokratische Verfahrensweisen sollen im Kindergartenalltag gelebt und damit die Selbstständigkeit und Verantwortungsbereitschaft der Kinder innerhalb der Gemeinschaft gefördert werden. Vereinbarungen treffen, Regeln verabreden, Vorschläge machen – all dies kann in der Kita praktiziert werden.

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Q
Qualitätsentwicklung

Qualitätsentwicklung bedeutet für uns u. a. Dokumentation, Weiterbildung, regelmäßige Teambesprechungen, Fallberatungen, Evaluation, Konzeptionsfortschreibung und -weiterentwicklung. Unsere Konzeption gibt Ihnen einen Einblick in unsere tägliche pädagogische Arbeit und ist zielführend für eine gute Zusammenarbeit.

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R
Rechte von Kindern

„Jedes Kind hat das Recht zu lernen,
zu spielen, zu lachen, zu träumen, zu lieben,
anderer Ansicht zu sein, vorwärts zu kommen
und sich zu verwirklichen.“
(Hall-Denis-Report)

Ob bei der Eingewöhnung, beim Begrüßen, beim freien Spiel, beim Ruhen, bei der Gestaltung von Mahlzeiten…wir nehmen die Perspektiven der Kinder ein und richten unser pädagogisches Handeln an deren Bedürfnisse und Rechte aus.

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S
Spiel

Das Spiel ist die Hauptbeschäftigung eines jeden Kindes und fördert es ganzheitlich in seiner Entwicklung. Wir geben den Kindern wertvolle Zeit, (Spiel-)Raum und Anregungen für ihre individuelle Weiterentwicklung. Für die Beobachtung ist das freie Spiel eine wichtige Quelle und bietet uns Anknüpfungspunkte zum besseren Verständnis der Themen und Interessen der Kinder. Besonderes Highlight ist der Spielzeugtag an jedem ersten Freitag im Monat. Im Kindergartenbereich dürfen die Kinder je ein Spielzeug von zu Hause zum Spielen mit in die Einrichtung bringen.

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T
Therapien

Zur integrativen Arbeit gehört, dass notwendige Therapien, wie beispielsweise Physiotherapie, alltagsintegriert in unserer Kita durchgeführt werden können. Ein eigens dafür vorgesehener Integrativraum bietet einen guten Rahmen für eine optimale Förderung.

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U
Unfall

Dort wo Kinder ihre Grenzen kennenlernen und sich ausprobieren, können Unfälle passieren. Im Falle eines Unfalles Ihres Kindes in unserer Kita, werden i. d. R. zuerst Sie als Eltern benachrichtigt. Bei Nicht- Erreichbarkeit der Eltern wird dafür Sorge getragen, dass Ihr Kind in ärztliche Behandlung kommt. Um Sie im Notfall immer informieren zu können, sind aktuelle Telefonnummern sehr wichtig. Bitte teilen Sie uns Änderungen immer umgehend mit. Ihr Kind ist während des gesamten Aufenthaltes in der Kita sowie auf dem direkten Weg über die Unfallkasse Meißen versichert. Unter Umständen ist nach einem Unfall das Aufsuchen eines D-Arztes notwendig.

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V
Vollverpflegung

In unserer Kita gibt es eine Vollverpflegung, welche von der Firma „Menü & Party Express Kurth“ gestellt wird. Besucht Ihr Kind nicht die Kita oder nimmt nur an einzelnen Mahlzeiten teil, so bestellen Sie online das Essen ab. Die Zugangsdaten erhalten Sie nach der schriftlichen Anmeldung von der Firma Kurth. Leidet Ihr Kind unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit, dann ist es möglich, dass ein spezielles Menü geliefert wird. Ein ärztliches Attest ist dafür erforderlich.

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W
Was sonst noch wichtig ist…

  • Für unsere Schnupfnasen sammeln wir hin & wieder Taschentücher ein.        
  • Danke, dass Sie uns unterstützen.
  • Cremen Sie im Sommer Ihr Kind am Morgen selbst ein. Am Nachmittag übernehmen wir gerne diese Aufgabe mit bereitgestellter Sonnencreme.
  • Sorgen Sie für ausreichend, witterungsgerechte Wechselkleidung. Bitte alles beschriften!
     

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XY
XY- Unbekannt

Von Zeit zu Zeit werden Sie unbekannte Personen in unserem Haus begegnen. Wir bieten angehenden Erziehern und Erzieherinnen die Möglichkeit, ihre Praxiskompetenzen bei uns auszubauen. Schulpraktikantinnen und - praktikanten können ebenfalls bei uns in das Arbeitsfeld eines Erziehers/einer Erzieherin hineinschnuppern.

Diese fremden Gesichter stellen sich mittels eines Steckbriefs vor, doch freuen sie sich sicher auch, wenn Sie von Ihnen nett begrüßt bzw. angesprochen werden.

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Z
Zustimmungserklärungen
Diese benötigen wir in vielerlei Hinsicht, um vor allem Ihre persönlichen Daten und die Ihres Kindes zu schützen.

Zahnpflege
Wir putzen mit den Kindern zweimal in der Woche die Zähne. Unser Ziel dabei ist, dass wir intensiv mit den Kindern den Putzvorgang trainieren. Den Zeitpunkt legt der Erzieher/die Erzieherin fest, denn für dieses kleine Kompetenztraining nehmen wir uns gerne Zeit, um jedes Kind zielgerichtet zu unterstützen. Einmal im Jahr besucht uns die Kinder-und Jugendzahnärztin des Gesundheitsamtes zur Prophylaxe.

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Kontakt

Stefanie Brandt

Mühlenweg 3 a
09322 Penig OT Langenleuba-Oberhain

037381 5300

037381 695293

Öffnungszeiten

Mo-Fr: 06:00 bis 17:00 Uhr