20.04., 19.00 Uhr In den Weiten Patagoniens - Reisebericht der Familie Drechsler in Arnsdorf
20.04., 20.00 Uhr Kabarettabend mit Thomas Nicolai in Markersdorf
21.04., 14.00 – 17.00 Uhr Peniger Frühlingsflohmarkt
24.04. Jungpferdeturnier der Reit- und Fahrsportgemeinschaft Lgl.-Niedersteinbach e.V.
28.04., 10.00 – 15.00 Uhr Tag der offenen Tür der Chursdorfer Popys e.V.
29.04., 10.00 Uhr Fußballturnier der Sportgemeinschaft Niedersteinbach
30.04., 17.00 Uhr Hexenfeuer des Faschingsclubs Penig e.V.
30.04., 19.00 Uhr Lampion- und Fackelumzug und Hexenfeuer in Niedersteinbach
01.05., 10.00 – 17.00 Uhr Radlerfrühling
01.05., 10.00 Uhr Maibaumsetzen in Penig und in Niedersteinbach
05.05. Tag der Städtebauförderung
06.05., 09.30 Uhr Sachsenschau des Clubs für Britische Hütehunde e.V.
08.05. Jungpferdeturnier der Reit- und Fahrsportgemeinschaft Lgl.-Niedersteinbach e.V.
18.05. – 21.05. Pfingstturnier der Reit- und Fahrsportgemeinschaft Lgl.-Niedersteinbach e. V.
25.05. – 27.07. Wernsdorfer Dressurturnier
27.05., 10.00 Uhr Köbefest

Markersdorf

 



Foto: M. Lippmann

Markersdorf ist ein Ortsteil der Stadt Penig seit dem 01.01.1999.

Kurzes zweiseitiges Reihendorf mit Waldhufenflur und Gutsschlägen im Westen, liegt an einer Bachaue westlich von Penig auf 250 - 280 m üNN. Ersterwähnung im 14. Jahrhundert als "Marcwardestorp" in einer in Merseburg ausgefertigten Urkunde. 1357 "Margwarstorff", 1366 "Marcquardistorff", 1436 "Markirstorff", Dorf eines Markwart. Kurz von 1200 von deutschen Bauern angelegt. Kirche und Friedhof 1404 von Burggraf Albrecht von Leisnig gestiftet. Das Pfarrgut von Markersdorf war ein Mannlehngut und hatte auch die Erbgerichte über den Ort (bis 1546). Da der Pfarrer von Niedersteinbach eher als der Markersdorfer Pfarrer zur evangelischen Lehre übertrat, pfarrte und schulte die Hälfte der Bewohner von Markersdorf aus und trat in die Schule und Kirche zu Steinbach über (bis 1952, Eingemeindung nach Thierbach-Zinnberg). Seit 1920 gab es dann das Reformheilinstitut Villa "Morgensonne" des Heilpraktikers Karl Wiesner, bekannt geworden durch sein Ebereschenbalsam am unteren Dorfende.