26.01., 09.-00 – 12.00 Uhr Tag der offenen Tür in der F.-E.-Bilz-Oberschule
26.01., 10.00 – 13.00 Uhr Tag der offenen Tür am Freien Gymnasium
27.01., 15.15 Uhr Holocaust-Gedenktag
01.02., 19.00 Uhr Filmvorführung mit Familie Drechsler
01.02., 18.00 Uhr "Mach dich ran" im Kultur- und Schützenhaus
05.02., 18.30 Uhr Sitzung des Ortschaftsrates Tauscha
08.02., 19.00 Uhr Einwohnerversammlung in Tauscha
08.02. - 10.02. Abteilungspräsentation der Fußballer des TSV Penig e.V.
08.02., 20.00 Uhr Kabarett "De Nörgelsäcke"
09.02. - 10.02. Hallenturniere des 1. BSV Wacker
16.02. - 28.02. Fasching in Penig
21.02., 10.00 Uhr Ferienlesung in der Bücherei
24.02., 14.00 Uhr Festumzug des FCP durch Penig
13.02., 19.30 Uhr Sitzung des Ortschaftsrates Langensteinbach
01.03., 19.00 Uhr Einwohnerversammlung in Arnsdorf

Markersdorf

 - 360 Grad Rundflug über den Ortsteil Markersdorf



Foto: M. Lippmann

Markersdorf ist ein Ortsteil der Stadt Penig seit dem 01.01.1999.

Kurzes zweiseitiges Reihendorf mit Waldhufenflur und Gutsschlägen im Westen, liegt an einer Bachaue westlich von Penig auf 250 - 280 m üNN. Ersterwähnung im 14. Jahrhundert als "Marcwardestorp" in einer in Merseburg ausgefertigten Urkunde. 1357 "Margwarstorff", 1366 "Marcquardistorff", 1436 "Markirstorff", Dorf eines Markwart. Kurz von 1200 von deutschen Bauern angelegt. Kirche und Friedhof 1404 von Burggraf Albrecht von Leisnig gestiftet. Das Pfarrgut von Markersdorf war ein Mannlehngut und hatte auch die Erbgerichte über den Ort (bis 1546). Da der Pfarrer von Niedersteinbach eher als der Markersdorfer Pfarrer zur evangelischen Lehre übertrat, pfarrte und schulte die Hälfte der Bewohner von Markersdorf aus und trat in die Schule und Kirche zu Steinbach über (bis 1952, Eingemeindung nach Thierbach-Zinnberg). Seit 1920 gab es dann das Reformheilinstitut Villa "Morgensonne" des Heilpraktikers Karl Wiesner, bekannt geworden durch sein Ebereschenbalsam am unteren Dorfende.