30.04. Maibaumsetzen in Obergräfenhain
30.04., 17.00 Uhr Hexenfeuer am Sportstadion Penig

Naturpark Köbe

Wie in den lokalen Medien in den letzten Wochen mehrfach berichtet, ist unser von der SPARKASSE MITTELSACHSEN unterstütztes Crowdfunding-Projekt seit einigen Tagen aktiv. Wir wollen den Naturpark noch interessanter und attraktiver gestalten. Dazu planen wir, im Zentrum des Parks eine neue Vogelvoliere entstehen zu lassen und unser in die Jahre gekommenes Waschbär-Gehege abzubauen. In der dann entstandenen Voliere können sich künftig zum Beispiel Fasane, aber vielleicht auch Hasen zu Hause fühlen. Für die Realisierung unseres Projektes benötigen wir eure Unterstützung. Folgt unten stehendem Link zu der Spendenseite der „99 Funken“ und sichert euch die ersten Patenschaften oder andere Belohnungen für eure Hilfe. Vielen Dank. 

Ein sehr schönes Ausflugsziel ist der Naturpark "Köbe".

Er lädt im Sommer wie im Winter dazu ein, den Alltag einmal zu vergessen, um die Natur in vollen Zügen zu genießen. Man kann den ausgebauten Wanderweg, der durch einen idyllischen Wald führt, entlangschlendern, um dann in der Köbe eine kleine Rast einzulegen.
Für die Kinder ist die Köbe ein wahres Paradies; auf dem neu errichteten Abenteuerspielplatz können sie sich nach Herzenslust austoben. Außerdem lassen sich die vielen heimischen Tiere bewundern, die der Park zu bieten hat wie z.B. Ziegen, Hirsche, Esel und andere.
Ein weiterer Anziehungspunkt ist der neu ausgebaute Teich, der vielen interessanten Wasservögeln Platz bietet. Rund um den Teich sind Bänke aufgestellt, von wo aus man einen herrlichen Ausblick auf fas das gesamte Gehege hat.

Die Barfußtreppe.

Der Köbe-Wald

Die "Köbe", der westlich Penigs gelegene Stadtwald, "Keber" genannt, wird als "tiefe Schlucht mit bewaldeten Häusern" gedeutet. Karl Zeißig leitet den Namen von Kuppe ab. Fest steht, daß die Köbe seit Urzeiten besteht. Wanderfreudige Besucher können ihren Ausflug dann noch weiter ausdehnen bis Thierbach oder Zinnberg und z.B. auf der anderen Muldenseite zurück nach Penig.