21.09., 14.00 Uhr Hundeschwimmen im Freibad
21.09., 16.00 Uhr Tauschaer Familiennachtwanderung
21.09., 10.00 Uhr Herbst-Basteln mit Daniela Ullmann
28.09., 10.00 Uhr Festkonzert anlässlich des 70-jährigen Bestehens des Akkordeonorchesters Penig
29.09., 09.30 Uhr Hainich's Hoffest in Langenleuba-Oberhain
03.10, 08.30 Uhr Pilzwanderung im Chursdorfer Revier
03.10., 11.00 Uhr Arnsdorfer Kartoffel- und Herbstfest
04.10., 19.00 Uhr Einwohnerversammlung in der Cafeteria des APH Haus Hoffnung
05.10., 14.00 Uhr Chursdorfer Fußballturnier
26.10., 19.00 Uhr Tauschaer Schlagerparty
31.10., 14.30 Uhr Halloween in Chursdorf

Markersdorf

 - 360 Grad Rundflug über den Ortsteil Markersdorf



Foto: M. Lippmann

Markersdorf ist ein Ortsteil der Stadt Penig seit dem 01.01.1999.

Kurzes zweiseitiges Reihendorf mit Waldhufenflur und Gutsschlägen im Westen, liegt an einer Bachaue westlich von Penig auf 250 - 280 m üNN. Ersterwähnung im 14. Jahrhundert als "Marcwardestorp" in einer in Merseburg ausgefertigten Urkunde. 1357 "Margwarstorff", 1366 "Marcquardistorff", 1436 "Markirstorff", Dorf eines Markwart. Kurz von 1200 von deutschen Bauern angelegt. Kirche und Friedhof 1404 von Burggraf Albrecht von Leisnig gestiftet. Das Pfarrgut von Markersdorf war ein Mannlehngut und hatte auch die Erbgerichte über den Ort (bis 1546). Da der Pfarrer von Niedersteinbach eher als der Markersdorfer Pfarrer zur evangelischen Lehre übertrat, pfarrte und schulte die Hälfte der Bewohner von Markersdorf aus und trat in die Schule und Kirche zu Steinbach über (bis 1952, Eingemeindung nach Thierbach-Zinnberg). Seit 1920 gab es dann das Reformheilinstitut Villa "Morgensonne" des Heilpraktikers Karl Wiesner, bekannt geworden durch sein Ebereschenbalsam am unteren Dorfende.